Die ARTE-Produktion beleuchtet vor allem die Phase 1966–1971 – die Jahre zwischen dem bahnbrechenden Album „Pet Sounds“ und dem legendär abgebrochenen, späteren Projekt „Smile“. Genau diese Jahre waren geprägt von Wilsons Innovationskraft, aber auch von zunehmender innerer Zerissenheit . Mit Titeln wie „Good Vibrations“, „God Only Knows“ und dem unveröffentlichten „Smile“ nahm die Musikwelt eine bleibende Prägung.
Die Doku räumt zusätzlich mit dem berühmten Kalifornien‑Surfer‑Klischee auf. Sie zeigt Wilson nicht nur als sonnigen Popsong‑Schöpfer, sondern auch als psychisch belasteten Künstler, der sich immer weiter von seinen Brüdern – Dennis und Carl Wilson – entfremdete.
Laufzeit: 00:52:22.997
Avg. Bitrate: 2,248 kb/s
Aufloesung: 1280 x 720
Video Bitrate: 2,120 kb/s @ AVC
Audio #1 Deutsch AAC 125 kb/s (2 Kanäle)
Keine Untertitel

Dauer: 52 Min. | Format: MKV | Größe: 842 MB | IMDb: 7.2
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